Über mich
Politiker müssen für ihre Überzeugungen und ihre Ideen kämpfen. Der Bürger entscheidet dann mit seiner Wahl, ob er diese Ideen für gut hält. Seine Überzeugungen zu verleugnen oder mit unangenehmen Wahrheiten hinter dem Berg zu halten, um seine Wahlchancen zu erhöhen, halte ich für falsch.
Berufspolitiker darf es in einer Demokratie eigentlich nicht geben. Es ist wichtig, dass Abgeordnete Berufe und Berufserfahrung außerhalb des Parlaments haben, damit sie für ihre Überzeugungen eintreten können und diese nicht wegen besseren Chancen auf eine Wiederwahl verleugnen müssen.
Der Einfluss der Parteien geht in Deutschland eindeutig zu weit. Die Unabhängigkeit des einzelnen Abgeordneten muss deutlich gestärkt werden. Dies sollte schon bei der Kandidatenaufstellung geschehen. Bei der Aufstellung von Kandidaten für politische Mandate kann ich mir ein offenes System sehr gut vorstellen, in dem auch Bürger, die nicht einer Partei angehören, an der Aufstellung mitwirken können.
Kurzlebenslauf
Geboren: 26.10.1965 in Leverkusen-Wiesdorf |
1975 - 1984 |
1985 - 1988 |
1989 - 1994 |
1995 - 1998 |
2000 - 2003 |
2003 - 2007 |
Seit 08/2007 |
Politische Erfahrungen
Seit 1998 |
Seit 1999 |
1999 - 2004 |
1999 bis heute |
Mitgliedschaften
MIT, Deutsch-Türkisches-Forum, zeitweise Mitglied im Vorstand des Juniorenkreises Rheinland des Wirtschaftsrats der CDU



